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Welches soziale Netzwerk ist für Unternehmen sinnvoll? Und in welcher Situation? (Teil 2)

30.11.2016

Welches soziale Netzwerk ist für Unternehmen sinnvoll? Und in welcher Situation? (Teil 2)

Im zweiten Teil beleuchten wir heute sieben weitere soziale Netzwerke und geben Ihnen eine Empfehlung für DAS Netzwerk.

Twitter (twitter.com)

Twitter-Logo

  • 1-2 Millionen Nutzer in Deutschland*
  • Vorteile:
    • besonders geeignet für tagesaktuelle Themen
    • öffentliche Diskussionen möglich, man kann sich als Experte profilieren
    • gute Suchmöglichkeiten mit Hashtags (#), um gewünschte Inhalte zu finden
  • Nachteile:
    • Tweets gehen oft im riesigen Twitter-Feed beim User unter
    • begrenzte Nachrichtenlänge (140 Zeichen) und Gestaltungsmöglichkeiten
    • geringe Halbwertszeit einiger Themen
  • Fazit: Twitter als „Kurznachrichten-Netzwerk“ bietet sich an, kurz und prägnant wichtige Ereignisse bezüglich des eigenen Unternehmens zu verbreiten.
  • So machen wir das: Twitter-Auftritt der profilschmiede

LinkedIn (de.linkedin.com)

LinkedIn-Logo

  • ca. 7,5 Millionen Nutzer in Deutschland*
  • Zielgruppe: Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeglicher Art
  • Vorteile:
    • In Themengruppen können sich Firmen und ihre Mitarbeiter profilieren und auf sich aufmerksam machen
    • International ausgerichtet
  • Nachteile:
    • keine Funktion zum Anlegen von Events
  • Fazit: Ein Auftritt bei LinkedIn ist für Unternehmen schon fast obligatorisch. Der reale Nutzen ist, solange man sich nicht aktiv in Themengruppen beteiligt, eher gering. Jedoch ist das Profil auf LinkedIn bei größeren, national wie international agierenden, Unternehmen eine erste Anlaufstelle für potenzielle Bewerber.

XING (www.xing.com)

Xing-Logo

  • ca. 9,5 Millionen Nutzer in Deutschland, Schweiz und Österreich
  • Zielgruppe: Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeglicher Art
  • Vorteile:
    • Themengruppen zur Verbreitung von Expertenwissen und zur Profilierung
    • Fokussierung auf den deutschsprachigen Raum
  • Nachteile:
    • Recruiting-Möglichkeit kostet Geld und ist für kleinere Unternehmen oft nicht rentabel
  • Fazit: Wie bei LinkedIn ist auch ein Profil beim Unternehmensnetzwerk XING nie verkehrt. Die Fokussierung auf den deutschsprachigen Raum kann Vor- und Nachteil zugleich sein.

Instagram (www.instagram.com)

Instagram-Logo

  • ca. 9 Millionen Nutzer in Deutschland*
  • Zielgruppe: vor allem Jugendliche, beide Geschlechter
  • Vorteile:
    • Feed der User wird nicht vom System beeinflusst
    • Fokus liegt auf Bildern
  • Nachteile:
    • keine Accounts für Firmen
    • wenige Gestaltungsmöglichkeiten, Hash-Tags sind mit am wichtigsten
    • keine gesonderte Werbemöglichkeit
  • Fazit: Instagram ist interessant für Firmen, die viele und qualitativ hochwertige Bilder von ihren Produkten bereitstellen können, um damit Nutzer anzulocken. User von der Plattform auf die eigene Webseite zu ziehen, ist jedoch nicht ganz einfach, da Links beispielsweise nur innerhalb der Profil-Info erlaubt sind.

Pinterest (de.pinterest.com)

Pinterest-Logo

  • 2-3 Millionen Nutzer in Deutschland*
  • Zielgruppe: vor allem Frauen (80%), alle Altersgruppen
  • Vorteile:
    • Nutzer finden einfach die für sie interessanten Inhalte
    • Posts („Pins“) können Bild, Text, Links enthalten
  • Nachteile:
    • wenig männliche User
    • bei Jugendlichen kaum bekannt
  • Fazit: Auch bei Pinterest kommt es auf gute Bilder an, um den Blick der Nutzer auf die eigenen Pins zu ziehen. Beliebte Inhalte umfassen z.B. Rezeptideen, Infografiken, Bastelanleitungen, Fashionfotos, Zitate, Deko. Wenn Sie diese liefern können, sind Sie hier im Vorteil. Nützlich sind die speziellen Unternehmensfunktionen wie Produktpins (mit Preisanzeige) und eine Analytics-Funktion.

Snapchat (www.snapchat.com)

Snapchat-Logo

  • 3-5 Millionen Nutzer in Deutschland*
  • Zielgruppe: vor allem Teenager, aber auch immer mehr 20-35Jährige
  • Besonderheiten:
    • Bilder und Videos werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht
    • Inhalte können nicht vorher erstellt und hochgeladen werden, alles ist live
  • Fazit: Snapchat ist aufgrund seiner besonderen Eigenheiten noch schwer einzuschätzen. Generell lässt sich jedoch sagen, dass Inhalte gut geplant und vorbereitet werden müssen, um live zu funktionieren. Wenn alles glückt, kann man über Snapchat jedoch eine sehr enge Verbindung zu seinen Followern aufbauen.
    Außerdem sollten Influencer (also Personen mit bereits vielen Followern) mit ins Boot geholt werden, um von Anfang an eine große Reichweite zu haben.

Slideshare (de.slideshare.net)

Slideshare-Logo

  • Nutzerzahlen für Deutschland unbekannt
  • Zielgruppe: Anbieter und Interessenten von Dokumenten wie Präsentationen, Webinaren, Whitepapers…
  • Vorteile:
    • gute Funktion zur Einbettung auf eigener Webseite
    • Möglichkeiten für like, share und save
    • Einbettung in LinkedIn, Facebook, Google+ und Twitter möglich
  • Nachteile:
    • gehört zu LinkedIn, also keine Integration in XING möglich
  • Fazit: Das weniger bekannte Netzwerk ist z.B. für e-Learning-Anbieter, Analysten, Konzepter und freie Redakteure interessant, die hier Beispiele ihrer Arbeit zeigen können. Dokumente können vom Nutzer leicht gespeichert und verfolgt werden und bei Bedarf auf anderen Webseiten und Netzwerken eingebettet werden.

Was ist wichtig bei der Nutzung sozialer Netzwerke als Unternehmen?

Wenn Sie als Unternehmer den Weg in die sozialen Medien einschlagen möchten, sollten Sie vorher einige Überlegungen durchgehen:

  • Was versprechen Sie sich selbst davon?
  • Lassen sich Ihre Marketingziele auch anders erreichen?
  • Gibt es Netzwerke, die sich für die Präsentation Ihrer Angebote besser eignen als andere?
  • Haben Sie die Möglichkeit, Ressourcen (Zeit und Geld) in die Pflege Ihrer Auftritte zu investieren?
  • Wenn ja, wie viele Ressourcen sind Sie bereit, dafür aufzuwenden?

Grundsätzlich sollte man sich lieber nur auf wenige und passende Netzwerke konzentrieren und dort hochwertigen Content veröffentlichen als zu versuchen, überall präsent zu sein. Denn eine „Karteileiche“, also ein Profil, das nur existiert und nicht weiter gepflegt wird, bringt Ihnen keinen Nutzen und bedeutet im Zweifel nur eine schlechte (überholte) Außendarstellung.

Rein in die sozialen Netzwerke!?! Aber wie?

Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um soziale Netzwerke und helfen Ihnen beim Abwägen Ihrer Entscheidungen. Auf Wunsch übernehmen wir auch gerne die Erstellung und Pflege Ihrer Social Media-Auftritte (Redaktionspläne, Themenrecherche, Texterstellung oder -optimierung) und beraten Sie gemäß Ihrer Unternehmens- und Branchensituation. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch zu diesem Thema!

Zu Teil 1.

 

*Da es keine belastbaren Statistiken gibt, die alle sozialen Netzwerke im gleichen Zeitraum vergleichen, beziehen wir uns auf Werte von verschiedenen Quellen und Zeiträumen. Die Nutzerzahlen sind damit keineswegs exakt, sondern stellen teilweise nur grobe Schätzwerte dar.

profilschmiede
Agentur für Webdesign & Print
die profilschmiede GmbH & Co. KG
Dellbrücker Hauptstraße 137
Deutschland-51069 Köln

Telefon: +49 (0)221 16 94 12 90
Telefax: +49 (0)221 16 94 12 92
E-Mail:
Internet: www.profilschmiede.de

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