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Zwei Neuerungen für die Google Suche

30.08.2016

Wie Google in seinem offiziellen Blog kürzlich bekanntgab, wird das Label „für Mobilgeräte optimiert“ bei den Suchergebnissen entfernt. Das Label wurde vor knapp zwei Jahren eingeführt und war ein Hinweis für den Besucher ob

  • die Inhalte der Zielseite ohne Zoomen lesbar seien
  • und deren Links nicht zu dicht beieinanderliegen.

Das Kriterium „für Mobilgeräte optimiert“ bleibt selbstverständlich eines der 200 Argumente, die dem Google Algorithmus zugrunde liegt. Es wird nur entfernt, um die Suchergebnisse (wieder) übersichtlicher zu gestalten.

Nutzererfahrung, Navigationsverhalten – Prio 1

Texte und Inhalte ohne Zoomen lesbar zu machen, ist eindeutig ein positiver Faktor, um die Nutzererfahrung mit einer Webseite zu erhöhen. Dem gegenübergestellt werden negative Faktoren, hier führt Google in seinem Blog bewusst die sog. Interstitials auf. Im erweiterten Sinn bezeichnet dies Werbung, die den Surfenden in seinem Navigationsverhalten oder -fluss stört, im engeren Sinn eine mit einem TV-Spot vergleichbare Zwangspause. Ab dem 10. Januar 2017 erzielen Seiten, die über die sog. Interstitials verfügen, „möglicherweise ein niedrigeres Ranking“. Auch hier betont Google, dass dieser Faktor nur einer von Hunderten sei, der beim Ranking eine Rolle spielt. Die eigentliche Absicht der Suchanfrage ist nach wie vor ein sehr starkes Signal, sodass eine Seite nach wie vor gut platziert wird, wenn „sie über hervorragende, relevante Inhalte verfügt“.

Positive wie negative Beispiele für Interstitials

  • Positiv bzw. unbedenklich: Interstitials, die aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung bestehen, wie beispielsweise ein Cookie-Hinweis oder eine Altersüberprüfung.
  • Negativ: Ein Pop-up verdeckt den Hauptinhalt, wenn der Nutzer von den Suchergebnissen zu der Seite navigiert oder sich die Seite ansieht.
  • Positiv bzw. unbedenklich: Anmeldedialogfelder auf Websites, deren Inhalte nicht öffentlich indexierbar sind. Hierzu gehören beispielsweise private Inhalte wie E-Mails oder nicht indexierbare, kostenpflichtige Inhalte.
  • Negativ: Es wird ein Layout verwendet, bei dem der ohne Scrollen sichtbare Teil der Seite als Interstitial erscheint und der Nutzer scrollen muss, um den Originalinhalt sichtbar zu machen.
  • Positiv bzw. unbedenklich: Banner, die einen angemessenen Teil des Displays ausfüllen und leicht zu schließen sind. Hierzu zählen beispielsweise die App-Installations-Banner von Safari und Chrome, die einen angemessenen Teil des Displays ausfüllen.

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